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| Kritik der KTS an Peter Krause unakzeptabel und rückwärtsgewandt (vom 04.03.2009) Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Thüringen hält die Kritik der Konferenz Thüringer Studierendenschaften (KTS) an der Berufung des Landtagsabgeordneten Dr. Peter Krause zum Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Wissenschaft, Kunst und Medien für unakzeptabel und rückwärtsgewandt. Der RCDS-Landesvorsitzende Thomas Hindelang erklärte hierzu: „Peter Krause ist ein erfahrener und qualifizierter Fachpolitiker und damit genau der richtige für den Vorsitz des Landtagsausschusses für Wissenschaft, Kunst und Medien. Statt in populistischer Manier wieder einmal kalten Kaffee aufzuwärmen, sollte sich die KTS besser um aktuelle studentische Probleme kümmern.“ Zudem stellen nach Meinung des RCDS die Äußerungen der KTS allgemeine demokratische Spielregeln in Frage. „Der wiederholte Versuch einen konservativen Demokraten wie Peter Krause aus dem politischen Diskurs auszugrenzen, zeugt von einem äußerst zweifelhaften Demokratie- und Freiheitsverständnis. Dies ist das eigentlich Erschreckende. In einer wochenlangen Kampagne im letzten Jahr ist schlussendlich nichts vorgebracht worden, was Bedenken an Krauses demokratischer Integrität gestatten würde. Die Einlassung der KTS belastet wie diverse vergleichbare Stellungnahmen die politische Kultur unseres demokratischen Gemeinwesens“, so Thomas Hindelang. „Peter Krause ist ein Streiter für die demokratische Grundordnung und nicht zuletzt einer ihrer Wegbereiter in Thüringen“, sagte Hindelang abschließend. So habe sich Peter Krause entschieden für Demokratie und Meinungsfreiheit eingesetzt. Zu Zeiten der ehemaligen DDR hat er sich im Gegensatz zu einigen seiner heutigen Kritiker nicht an das System angepasst. Krause gehörte beispielsweise zu den Erstunterzeichnern des „Neuen Forums" in Jena. |

